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Mit der KI chatten

Eric Fischer
OIT KI Gateway-Experte
OIT GmbH
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Die Grundlagen, die im Alltag den Unterschied machen: wie Sie formulieren, wie Sie Antworten bearbeiten und wann sich das Parallel-Befragen mehrerer Modelle lohnt.

Grundlagen

Schreiben Sie Ihre Frage oder Aufgabe in natürlicher Sprache. Je konkreter Ihre Formulierung, desto besser die Antwort. Sie müssen keine Befehle lernen — einfach so formulieren, wie Sie es einem Kollegen erklären würden.

Aufgabe Beispiel-Formulierung
Einfache Frage „Was sind die Vorteile von Cloud-Hosting gegenüber On-Premise?“
Text schreiben „Schreibe eine E-Mail an Herrn Müller: Terminbestätigung für Fr. 14 Uhr, professioneller Ton.“
Zusammenfassung „Fasse den folgenden Text in 3 Sätzen zusammen: [Text einfügen]“
Analyse „Analysiere diese Zahlen und nenne die drei wichtigsten Trends: [Daten]“
Übersetzung „Übersetze ins Englische: [Text einfügen]“

Antworten bearbeiten

Unter jeder KI-Antwort finden Sie Symbole zum Kopieren, zur Bewertung (Daumen hoch/runter) und zur Neugenerierung. Wenn eine Antwort nicht passt, klicken Sie auf das Neugenerieren-Symbol für eine neue Variante — Sie können das auch mehrfach tun.

Tipp

Nutzen Sie die Daumen-hoch/runter-Buttons, um Feedback zur Antwortqualität zu geben. Das hilft bei der Optimierung der Modellkonfiguration im Hintergrund.

Wenn die KI Informationen aus Knowledge Bases oder der Web-Suche verwendet, sehen Sie Quellenangaben (Citations) in der Antwort. Klicken Sie darauf, um die Originalquelle einzusehen.

Mehrere Modelle parallel nutzen

Sie können mit dem +-Symbol neben der Modellauswahl weitere Modelle hinzufügen. Die Antworten werden nebeneinander angezeigt — Sie vergleichen Ergebnisse verschiedener Modelle direkt.

Vager Prompt

„Schreibe was über Marketing.“

Die KI weiß nicht: Welches Marketing? Welche Länge? Welche Zielgruppe? Welcher Ton?

Konkreter Prompt

„Erstelle 3 LinkedIn-Posts zum Thema KI-Einsatz im Mittelstand. Zielgruppe: IT-Entscheider in KMUs. Ton: professionell, aber locker. Je max. 150 Wörter, jeweils mit Call-to-Action.“

Eric Fischer
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