ERPfürdieFertigung
Ihr wisst, was der Auftrag gekostet hat. Aber erst, wenn jemand nachrechnet.
Kalkulation, Fertigungsauftrag und Nachkalkulation in einer Kette – für Teilefertiger, Baugruppenmontage und Lohnfertigung im Mittelstand.
Woran es wirklich hängt
Kalkuliert wird in Excel. Der Fertigungsauftrag hängt als Ausdruck an der Maschine. Die Stunden landen auf einem Laufzettel, das Material im Kopf des Lagerists. Am Ende weiß niemand genau, ob die Kalkulation gestimmt hat – und beim nächsten Angebot kalkuliert man wieder aus dem Bauch.
Bei zehn Aufträgen im Monat geht das gut. Bei achtzig nicht mehr.
Der Unterschied im Alltag
Warum gerade jetzt
Die Investitionsbereitschaft in der Region ist niedrig: 17 Prozent der Unternehmen planen höhere Investitionen, 33 Prozent fahren zurück. Aber 52 Prozent der Industrieinvestitionen gehen in Rationalisierung. Das ist die einzige Kategorie, die wächst – und meist die einzige, die noch genehmigt wird.
Dazu kommt ein fester Termin: Ab dem 1. Januar 2027 müssen Unternehmen mit über 800.000 Euro Umsatz im Vorjahr strukturierte E-Rechnungen ausstellen, ab 2028 alle.
Zum Nachlesen:E-Rechnungspflicht 2027XRechnungZUGFeRD
Was Odoo in der Fertigung mitbringt
Mehrstufige Stücklisten
Mit Arbeitsplänen, Varianten in überschaubarer Zahl und Lohnfertigung als eigenem Schritt.
Rückmeldung aus der Werkstatt
Shop-Floor-Ansicht am Terminal, Zeiten und Mengen direkt am Arbeitsplatz statt auf Papier.
Chargen und Seriennummern
Durchgängig vom Wareneingang bis zur Auslieferung. Rückverfolgung ohne Suchaktion.
Ein Beleglauf
Angebot, Auftrag, Fertigung, Lieferschein, Rechnung und Buchung hängen zusammen statt nebeneinander.
Wofür wir nicht der Richtige sind
Drei Dinge kann Odoo nicht, und wir sagen sie vorher:
- –Einen echten Variantenkonfigurator für hohe Variantenvielfalt.
- –Feinplanung mit Rüstoptimierung in der Werkstattfertigung.
- –Die Anbindung an Automobilhersteller nach VDA mit Lieferabrufen, Fortschrittszahlen und Behältermanagement.
Wenn du Tier-1- oder Tier-2-Zulieferer bist, gehört ein Branchensystem hin – nicht Odoo. Das kostet uns gelegentlich ein Projekt und erspart beiden Seiten ein gescheitertes. Dasselbe gilt für Lebensmittelproduktion mit Rezeptur- und Deklarationspflicht.
Warum wir
Wir sind ein IT-Haus aus Osnabrück, kein Softwarehändler. Wir betreiben unser eigenes Unternehmen vollständig in Odoo – Angebote, Aufträge, Rechnungen, Buchhaltung, Projektzeiten – und haben ein Handelsunternehmen mit zwei Gesellschaften aus Sage herausgeführt, mit echter Datenmigration statt Neuanfang auf der grünen Wiese.
Wie wir anfangen
Häufige Fragen
Zeig uns einen typischen Auftrag. Wir sagen dir, wo die Kette bei euch reißt.
Erstgespräch vereinbaren