yumpu ist eine weit verbreitete Plattform für digitale Magazine und Kataloge, die per iframe auf WordPress-Seiten eingebettet wird. Damit die Einbindung DSGVO-konform läuft, braucht es eine Cookie-Consent-Lösung wie Borlabs Cookie, die den iframe erst nach Zustimmung lädt. Dieser Beitrag zeigt die konkrete Konfiguration – Service anlegen, Inhaltsblocker setzen und Scripte korrekt klassifizieren.
Mit folgenden Einstellungen richtet ihr yumpu datenschutzkonform in eure WordPress-Webseite ein.
1. Cookie
Wählt unter Cookies & Externe Medien „Neu hinzufügen“
Wählt bei Service „Benutzerdefiniert“ aus und gebt anschließend folgende Daten ein:
- ID = yumpu
- Name & Anbieter = yumpu
- Zweck = Wird verwendet, um Yumpu-Inhalte automatisch zu entsperren.
- Datenschutz URL = https://www.yumpu.com/de/info/privacy_policy
- Hosts = yumpu.com
- Cookie Name = YUM
- Cookie Laufzeit = 6 Monate
- Opt-In Code:
<script>window.BorlabsCookie.unblockContentId("yumpu");</script>
2. Content Blocker
Fügt unter Content Blocker folgenden Inhalt hinzu:
- ID = yumpu
- Name = Yumpu
- Datenschutz URL = https://www.yumpu.com/de/info/privacy_policy
- Hosts = yumpu.com
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Für rechtssichere Cookie-Banner, Tracking-Konfiguration und Datenschutz-Grundlagen stehen wir dir in unserer Webentwicklung und im Rahmen der IT-Sicherheit zur Seite.
Häufige Fehler bei der Borlabs-Konfiguration
Wird yumpu direkt per iframe eingebunden (ohne Inhaltsblocker), lädt der iframe sofort – DSGVO-widrig. Stets über den Borlabs-Inhaltsblocker einbinden.
yumpu gehört zur Kategorie „Marketing / Medien". Wird es unter „Notwendig" eingetragen, greift die Opt-in-Sperre nicht und die Einbindung ist rechtlich angreifbar.
Nutzer müssen ihre Einwilligung jederzeit widerrufen können. Stelle sicher, dass der Borlabs-Cookie-Button im Footer sichtbar und klickbar bleibt.
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