Claude AI wird gerade überall gehypt – aber was kann es wirklich? Wir setzen bei der OIT GmbH im Team
sowohl Claude als auch ChatGPT produktiv ein. Nicht als Spielerei, sondern im echten Alltag:
für Texte, Konzepte, interne Wissensarbeit, Support und Automatisierungen. In diesem Beitrag teilen wir offen unsere
Claude AI Erfahrungen, typische Use Cases, Kosten-Themen (Token!), sowie Risiken, die man kennen sollte.
Warum wir im Team beides nutzen: Claude und ChatGPT
Unsere Erfahrung: Es gibt nicht „die eine beste KI“. Je nach Aufgabe sind die Stärken unterschiedlich.
Deshalb arbeiten wir im Cowork-Ansatz: Mensch + KI gemeinsam – und wir wählen das Modell, das für den Use Case
die besten Ergebnisse liefert.
Claude: unsere Stärken aus der Praxis
- Sehr sauber bei Struktur, Gliederung und „ruhigem“ Schreibstil
- Stark bei langen Texten und Dokumenten (z.B. Protokolle, Konzepte)
- Gute Zusammenfassungen und klare Argumentationsketten
ChatGPT: unsere Stärken aus der Praxis
- Sehr flexibel für Ideenfindung, Varianten, kreative Formulierungen
- Praktisch für schnelle Iterationen in Workshops und Cowork-Sessions
- Top, wenn man „mitdenkt“ und schnell Alternativen ausprobieren will
Konkrete Anwendungsbeispiele aus unserem Alltag (Cowork)
Damit du ein Gefühl bekommst, wie wir KI wirklich einsetzen, hier typische Beispiele aus unserer täglichen Arbeit:
1) Angebote & Konzepte
Struktur, Leistungsbausteine, Nutzenargumentation, saubere Gliederung – wir sparen Zeit, erhöhen Qualität
und liefern konsistentere Ergebnisse.
2) Support & Tickets
Zusammenfassen von Verläufen, Vorschläge für Antworten, Priorisierung nach Dringlichkeit –
immer mit menschlicher Kontrolle.
3) Wissensarbeit & Doku
Aus Notizen wird eine verständliche Dokumentation, aus Meetings entstehen klare ToDos,
aus „Wissensinseln“ werden interne Standards.
4) Marketing & SEO
Landingpage-Strukturen, FAQ-Blöcke, Artikel-Entwürfe, Meta-Varianten – schneller in die erste Version,
danach Feinschliff durch uns.
Kosten & Tokens: der Punkt, den viele unterschätzen
In der Praxis sind KI-Kosten nicht nur „Abo pro Nutzer“. Sobald KI in Prozesse wandert (z.B. Support, CRM, Automatisierung),
entsteht Verbrauch – und der wird häufig über Tokens bzw. API-Nutzung abgerechnet. Wenn man das nicht im Griff hat,
kann es teuer werden: zu lange Prompts, zu große Dokumente, zu viele Durchläufe oder unkontrollierte Automationen.
Unser Ansatz: Transparenz + Kontrolle + Effizienz
- Wir sprechen offen über typische Kostenfallen und wie man sie vermeidet.
- Wir zeigen, welche Aufgaben wirklich KI brauchen – und welche nicht.
- Wir optimieren Prompts/Workflows so, dass weniger Tokens verbrannt werden.
Risiken & Gefahren: ehrlich benannt (damit es im Unternehmen funktioniert)
KI kann extrem produktiv sein – aber nur, wenn man sie richtig einführt. Die wichtigsten Punkte, die wir in Projekten immer adressieren:
- Halluzinationen: KI kann überzeugend falsche Dinge formulieren – deshalb: Prüfschritte & Freigaben.
- Datenschutz: Welche Daten dürfen rein? Welche nicht? Klare Regeln und sichere Umgebungen sind Pflicht.
- IP & Vertraulichkeit: interne Inhalte gehören geschützt – Policies und technische Maßnahmen helfen.
- Kosten-Explosion: unkontrollierte Automationen können Tokenkosten treiben – Monitoring & Limits sind wichtig.
- Prozess-Chaos: KI ohne Struktur führt oft zu mehr statt weniger Arbeit – wir bauen es sauber ein.
Unser eigenes Produkt: Tokenkosten senken, KI effizient betreiben
Weil wir genau diese Kosten- und Skalierungsprobleme in der Praxis gesehen haben, haben wir bei OIT ein eigenes Produkt entwickelt,
um Tokenkosten zu senken und KI in Unternehmen kontrollierter und effizienter zu betreiben.
Das ist besonders spannend, wenn KI regelmäßig in Support, Vertrieb oder interne Wissensprozesse eingebunden wird.
Mehr zu unserem KI-Angebot und wie wir KI-Lösungen in Unternehmen umsetzen findest du hier:
Lust, das mal live zu sehen?
Wenn du wissen willst, ob Claude AI oder ChatGPT (oder beides) zu deinem Unternehmen passt, zeigen wir dir das gerne –
inklusive Erfahrungen, Kosten-Realität und typischen Stolpersteinen. Ganz entspannt:
auf einen Kaffee oder in einem Online-Meeting.