Wenn eine WordPress-Website umgebaut, geupdated oder während eines größeren Change-Events offline sein soll, ist der Wartungsmodus die saubere Lösung – Besucher sehen eine freundliche Platzhalter-Seite statt Teil-funktionierendem Content. WordPress bringt dafür eine eingebaute Funktion mit, die sich per Plugin oder manuell aktivieren lässt.
Sie möchten einige Änderungen auf Ihrer WordPress-Site vornehmen, aber während der Wartungsarbeiten keine Besucher verlieren, weil diese denken, dass die Seite nicht mehr existiert? Dann schalten Sie mit diesem Plug-In eine Seite vor, die die Besucher über Ihre Aktualisierung informiert. Das Tool ist in drei verschiedenen Versionen erhältlich.
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Häufige Fragen zum WordPress Wartungsmodus
Der Wartungsmodus ist schnell aktiviert – aber es gibt einige Fallstricke, die du kennen solltest.
Sehen Admins den Wartungsmodus?
Nein. Eingeloggte WordPress-Administratoren sehen immer die normale Website. Der Wartungsmodus gilt nur für nicht-eingeloggte Besucher.
Wirkt sich das auf Google aus?
Kurzzeitig (unter 24 Stunden) nicht. WordPress sendet einen 503-Status, der Google mitteilt, später zurückzukommen. Länger solltest du den Modus nicht aktiv lassen.
Plugin oder built-in?
Für einfache Fälle reicht die eingebaute WP-Funktion. Für individuelle Designs oder geplante Aktivierung empfehlen wir das kostenlose Plugin „WP Maintenance Mode".
Tipp: Wartungsmodus mit LiteSpeed Cache
Wenn du LiteSpeed Cache nutzt, leere den Cache nach dem Deaktivieren des Wartungsmodus – sonst können Besucher noch die gecachte Wartungsseite sehen.
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