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Georedundanz

Georedundanz bezeichnet die Speicherung von Daten oder den Betrieb von Systemen an mehreren, räumlich weit voneinander entfernten Standorten. Fällt ein Rechenzentrum – etwa durch Brand, Hochwasser oder Stromausfall – komplett aus, übernimmt der zweite Standort ohne Datenverlust. Georedundanz ist die konsequente Umsetzung des Offsite-Prinzips der 3-2-1-Backup-Regel.