Der Datentyp float (kurz für floating point number) steht in fast allen Programmiersprachen für eine Gleitkommazahl – also eine Zahl mit Nachkommastellen. Die klassische Einfach-Genauigkeit (IEEE 754, 32 Bit) stellt rund sieben signifikante Dezimalstellen dar, double entsprechend doppelt so viele.
Typische Einsatzfelder sind wissenschaftliche Berechnungen, Grafik- und Koordinatensysteme oder Messwerte. Wichtig: Floats sind nicht exakt – 0.1 + 0.2 ergibt rechnerisch nicht 0.3. Für Geldbeträge und rechtlich relevante Werte sollten daher Decimal- oder Integer-basierte Typen verwendet werden.
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